Lernorte

Man sagt, die Umgebung bestimmt das Verhalten. Wer erfolgreiches Lernen fördern will, schenkt deshalb der Umgebung die nötige Beachtung (Andreas Müller). Daher haben wir an der Hebelschule ein Raumkonzept entwickelt, das Lernräume klar definiert. Sie werden im folgenden kurz beschrieben.

Lernateliers

Jeder Schüler verfügt über einen eigenen Arbeitsplatz in einem sogenannten Lernatelier. Der Schüler kann diesen Platz persönlich gestalten und eigene Organisationsstrukturen schaffen. In den Lernateliers befinden sich auch die Arbeitsplätze der Lernbegleiter. Hier herrscht eine Kultur des Flüsterns.

 

 

 

 

 


Makro-Räume

Als Makro-Räume bezeichnen wir zusätzliche Räume im Schulhaus, die sich als Lernort eignen. Das können Lernnischen sein in einer Ecke im Gang oder auf der Dachterrasse.

Inputräume

Inputräume sind Räume der Kommunikation. Hier finden Phasen des Frontalunterrichts (Instruktionen) statt, sowie Partner- und Gruppenarbeit, Vorträge und Präsentationen von Lehrern und Schülern. Die Räume sind mit modernsten Medien wie Beamer und  digitaler Lerntafel ausgestattet. 

 


Mondo-Räume

Wir wissen, dass Lernen überall stattfindet. Draußen sein, aktiv gemeinsam mit anderen Erfahrungen sammeln. Solche Situationen müssen wir in der Schule zulassen. Dazu benötigt man den entsprechenden Raum. So haben wir auf unserem Schulgelände u.a. einen großen Schülergarten angelegt, der genau diesen Situationen den räumlichen Rahmen gibt.

Fachräume

Die Hebelschule verfügt über neu gestaltete Fachräume. So wurde 2015 der Chemie- und Physikraum für 160.000 € modernisiert. Auch die Küche wurde 2015 auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Derzeit werden die Technikräume in drei Bauphasen bis 2018 modernisiert und neu ausgestattet.