Aktuelles aus der Sekundarstufe


So war es bei der Abschlussfeier im BGH:


Sommerturnier mit spannenden Spielen bei traumhaftem Wetter

Die Absolventen der Abschlussklassen wurden stilvoll verabschiedet, Lernentwicklungsberichte sind verteilt und in den Bilanzgesprächen haben Schüler gemeinsam mit ihren Eltern und Lerncoachs Ziele für das kommende Schuljahr gesteckt. Es ist also geschafft, das Schuljahr und traditionell steht dann in Schliengen eigentlich nur noch eins auf dem Programm: Das traditionelle Sommerturnier.

Auf dem Beachvolleyballfeld pritschten dabei die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klassen um die Wette. Bei sommerlichen Temperaturen gab es dort am Montag heiße Ballwechsle zu sehen. Für einen reibungslosen Ablauf und die passende Stimmung am Schliengener Beach sorgten die 9 Klässler. Wer Hunger oder Durst hatte, konnte sich an der mit Liebe gerichteten Theke bei der Klasse 9c wie auch am Kuchen- und Waffelstand der Klasse 6b bedienen.

Im Pausenhof der Hebelschule wurde zudem das Tischtennisturnier – mit Teilnehmerrekord – ausgerichtet.

Eng umkämpft waren die Toren beim parallel auf dem Rasen stattfindenden Fußballturnier. Zum Höhepunkt spielte eine Auswahl der 9. Klasse gegen die Lehrermannschaft. „Man, die Lehrer sind ganz schön schnell“, betonten die Schüler im Anschluss, die das Match auf Augenhöhe mit 4 zu 6 verloren.



Abschlussfeier der 9. und 10 Klassen: Es ist geschafft!

Es ist geschafft! Vor kurzem verabschiedeten sich die 9. und 10. Klässler der Hebelschule in Schliengen bei ihrer Zeugnisvergabe im Bürger- und Gästehaus. Insgesamt mehr als 30 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9, die mit dem Hauptschulabschluss die Schule verlassen, und knapp 40 Schülerinnen und Schüler, die erfolgreich – erstmals an der Gemeinschaftsschule in Schliengen - die Realschulabschlussprüfung absolviert haben, feierten mit einem abwechslungsreichen Programm ihren Abschluss. Dabei zeigten die Absolventen in ihren kreativen Beiträgen vor allem eins: Vielfalt – das, was die Gemeinschaftsschule ausmacht.

"Für uns ist diese Feier etwas ganz Besonderes, denn heute verlassen die ersten Realschüler unsere Gemeinschaftsschule“, sagte Andreas Schlageter, Rektor der Hebelschule, in seiner Begrüßung. Nicht nur Bürgermeister Werner Bundschuh, sondern auch der ehemalige Rektor der Schule, Hansjürgen Rung, Bauamtsleiter Gerhard Sommerhalter, Schulentwickler Prof. Dr. Frank Brückel, zahlreiche Gemeinderäte, Pfarrer Olaf Winter, Hannah Otto von der Jugendmusikschule, und der Elternbeiratsvorsitzende Tim Wessel waren gekommen. Investitionen in die Hebelschule seien richtig angelegt – das zeige der heutige Abend - und auch wichtig für die positive Entwicklung der Gemeinde, betonte Bundschuh in seiner kurzweiligen Rede. Er wünschte allen Absolventen alles Gute.

Für eine ausgelassene Feier sorgten unter anderem die kreativen Tänze der 9. und 10. Klassen. Egal ob perfekte Synchronität, ausgelassenen Partystimmung beim „Hubschrauber-Lied“ oder der klassische Walzer. Die Schüler überzeugten mit Bühnenpräsenz. Unterstützt wurden die Gruppen bei der Vorbereitung von Thea Rebholz, Sozialarbeiterin an der Hebelschule und den beiden Lehrerinnen Angelika Hahnenfeld und Christine Aniol.

Unter der Leitung von Matthias Westphal, Musiklehrer an der Hebelschule, rockten die 9. und 10. Klässler aktuelle Hits und Klassiker. Ein Teil der Absolventen hatte getreu dem Motto des Abends, nämlich Oscar-Verleihung, Kurzfilme gedreht. Das Publikum wählte schließlich die Produktion von Anna Huber, Sanita Tautkus und Judith Tamara Schlegel zum besten Film. Für die Dekoration hatten Simone Wolpert, Patricia Heck und Alexander Widmer mit ihrem Schülerteam sowie zahlreiche Eltern der 10. Klasse gesorgt.

Alexander Widmer, Patricia Heck, Christine Aniol, Victoria Bansemer und Jakob Käfer, Klassenlehrer der Klassen 9, verabschiedeten schließlich ihre Absolventen. Kim-Marie Oßwald (9a), Justin Springer (9b) und Max Erdmann (9c), der mit einem Schnitt von 1,6 auch Jahrgangsbester ist, wurden vom Förderverein mit einem Preis für die besten Leistungen ihrer Klasse bedacht.

Stolz auf die erbrachten Leistungen, den Realschulabschluss nämlich, blickten auch Angelika Hahnefeld und Simone Wolpert, Klassenlehrer der 10. Klassen, in die Zukunft. Viele Schüler besuchen nun entweder weiterhin eine Schule oder haben bereits ihren Ausbildungsvertrag in der Tasche. Klassenbeste und mit einem Preis bedacht wurden Judith Schlegel (10a) und Frederik Erat (10b). Den Preis im Gebiet Geisteswissenschaften erhielt Lorenz Eckle (10a).



Rollstuhlprojekt: "Es war schön, sich auszutauschen!"

In der Klasse 6a der Hebelschule in Schliengen fand vor kurzem ein besonderes Projekt statt. Sie bekamen Besuch von den Rollifreunden aus Weil am Rhein. So haben die Schülerinnen und Schüler den Projekttag erlebt:

Eric: "Wir haben uns am Dienstag mit den Rollifreunden aus Weil am Rhein getroffen. Wir haben zuerst ein bisschen Theorie gemacht und dann sind wir runter in die Turnhalle gegangen. Da durften wir mit den Rollis rumprobieren. Es hat jeder einen Basketball bekommen und versucht ein Korb zu werfen und wie man einen Ball schnell ohne anzuhalten aufzunehmen. Zwischendurch haben wir eine Pause gemacht und weil ich selber im Rollstuhl sitze konnte ich mich mit den anderen Rollifahrern austauschen. Wir haben uns Tipps gegeben. Auf jeden Fall hat es mir sehr gefallen und es war schön, sich mit den anderen auszutauschen."

Lena: "Am Dienstag, den 16.06.2018, in der 3. Stunde starteten wir mit dem Rolliprojekt. Wir saßen alle in 308. Die Tür ging auf und drei Rollstuhlfahrer/innen kamen herein. Sie erklärten uns, dass sie vom Verein „Die Rollifreunde“ waren. Dann erklärten sie, warum sie im Rollstuhl sitzen (z.B. plötzliche Kinderlähmung). Nach einem Vortrag gingen wir in die Sporthalle. Dort standen Rollstühle. Wir wurden in Teams aufgeteilt. Dann begannen wir Wettrennen und alle hatten dabei viel Spaß. Dann durften wir frei herum probieren, auch ein bisschen Rollstuhlbasketball. Danach gingen wir wieder nach oben und schauten uns einen Film über Rollisport an. Dann war das Projekt auch schon zu Ende. Es hat Spaß gemacht!"

Luca: "Das Rollstuhlprojekt war cool! Am Interessanten war das Video von dem Rollstuhlrugby. Das Video war witzig und cool. Als wir Rollstuhl fahren konnte, haben wir verschiedene Aufgaben gemacht (z.B. in einer Reihe fahren). Der Rolli von Rosa war sehr cool. Das ganze Projekt ging von der 3. bis zur 5. Stunde. In der 4. Stunde haben wir uns in Rollstühle gesetzt und in der 5. Stunde durften wir Fragen stellen. Das Ganze war lustig und cool und ich hoffe, dass wir in der 7. Klasse wieder so ein geniales Rollstuhlprojekt machen werden."



AC-Profil: Stärken stärken in Klasse 8

AC–Profil bedeutet „Assessment–Center“ und findet seit einigen Jahren an allen Gemeinschaftsschulen in Baden–Württemberg in der 8. Klassenstufe statt. Es ist ein Verfahren, bei dem individuelle, überfachliche Kompetenzen und Berufsinteressen eines Schülers ermittelt werden sollen. Des Weiteren dient das AC-Profil der Berufsorientierung sowie der individuellen Förderung im Sinne von „Stärken stärken“. In den vergangenen Wochen nahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse wieder daran teil.

Unter anderem wurden die Gruppen auch vor praktische Herausforderungen gestellt, diese Objekte sind bei einer der Aufgaben aus verschiedenen Materialien entstanden.



Modellbauwettbewerb – Wie wollen wir wohnen?

Seit knapp zwei Jahren wird an der Hebelschule Schliengen das Aktiv „Architektur“ angeboten. Nicht nur im neuen Bildungsplan von 2016 ist es vorgesehen, bei den Schülerinnen und Schülern aller Schulformen die Wahrnehmung für die gestaltete Umgebung zu wecken. Auch seitens der Architektenkammer wird unter dem Titel „Architektur macht Schule“ das Ziel verfolgt, gebaute Umwelt bewusst wahrzunehmen und Grundlagen zu vermitteln um darauf Einfluss zu nehmen.

In einem Modellbauwettbewerb, den die Kammergruppe Freiburg unter dem Label Architekur:Klasse ausgeschrieben hat, war die Frage zu klären, wie wir zukünftig wohnen wollen.

Vier Schülerinnen der 8. Klassen haben sich seit Mitte Februar mit dieser Frage beschäftigt und ein kreatives Modell aus Recyclingmaterial erstellt. Zuvor wurden bereits gebaute Wohnbeispiele besprochen, die besondere Formen des Gemeinschaftswohnens aufzeigen. Auch wenn es in einer Gemeinde wie Schliengen noch möglich ist, freie Grundstücke mit großzügigen Einfamilienhäusern zu bebauen, stellt sich doch die Frage, ob Wohnen auch anders möglich ist. Das Thema Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit betrifft uns alle.

Die Schülerinnen konnten nach anfänglicher Skepsis bald aufskizzieren, welche Räume sie teilen würden und welche weiteren Funktionen in einem Wohnhaus der Zukunft ideal wären. Viele Grünflächen wurden rund um das Gebäude, auf den Dächern und in den Geschossen gestaltet, um dem Traum vom Wohnen auf dem Land möglichst nah zu sein. Gemeinschaftliche Einrichtungen wie ein kleiner Kinosaal oder ein Café mit angeschlossener Terrasse und Spielplatz für Kinder und Jugendliche wurden gebaut. Kleine Läden im Erdgeschoss - vielleicht sogar für die Erzeugnisse der Gewächshäuser vom Dach – wurden für die Nahversorgung bedacht. An die Fassade angesetzte Singlewohnungen oder WG-Zimmer sollen die Wohn- und Arbeitswelt verbinden.

All diese Ideen wurden auf einer vorgegebenen Modellplatte im Maßstab 1:100 umgesetzt. Nach zweiwöchigem Praktikum und 2 Wochen Osterferien war die Zeit bis zur Abgabe am 19.April denkbar knapp! Voller Motivation haben Saphira Berg, Emilie Graf, Gabrielle Kaiser und Sina Maria Leopold ihr Modell mit zusätzlichen Stunden in der Mittagszeit fertig gestellt.

Dieser Einsatz, kreative Ideen, aber vor allem auch die vielfältigen Antworten auf die Frage wie wir wohnen wollen hat die Jury aus 5 Freiburger Architekten überzeugt: Das „Gartenhaus der Zukunft“ wie es genannt wurde, hat eine lobende Erwähnung in der Altersklasse 7. / 8. Klasse erhalten. Ein Preis, der nur dann ausgesprochen wird, wenn es neben dem 1. Platz noch eine weitere sehr gute Arbeit gibt.

Zur Vernissage mit Preisverleihung fuhr die Aktiv-Gruppe mit der als Jugendbegleiterin tätigen Architektin Dipl.-Ing. (FH) Andrea Penselin Ende April in das Architekturforum nach Freiburg. Die mündliche Vorstellung des Modells war sicher eine aufregende Erfahrung, die mit der anschließenden Preisverleihung einen tollen Abschluss fand.



Präventionsprojekt zum Thema Medien für Schüler, Eltern und Lehrer

In Kooperation mit Bernhard Greßlin, dem Präventionsberaten und Jugendsachbearbeiter der Polizei, beschäftigen sich die Schülerinne und Schüler der 6. bis 8. Klassen derzeit mit Themen wie „Gewalt und Mobbing“, „Alkohol und illegale Drogen“, sowie „Mediengefahren“. In diesem Rahmen organisierte die Präventionsbeauftragen der Schule, Patricia Heck (Lehrerin an der Hebelschule), nun auch einen Elternabend zum Thema „Medien“. Gemeinsam gestalteten Bernhard Greßlin und Daniel Ott, Präventionsfachkraft der Villa Schöpflin, einen informativen Abend rund um Fragestellungen zum Persönlichkeitsrecht, Jugendschutz, Gewalt, Mobbing, Onlinespiele, Sucht und den Umgang mit Medien, wie Handy oder Spielkonsole, allgemein. Finanziell unterstützt wurde diese Veranstaltung vom Förderverein der Hebelschule.



Hebelschüler auch im Sport auf Erfolgskurs

Viele Schülerinnen und Schüler der Hebelschule sind in ihrer Freizeit sportlich aktiv und, das zeigte das vergangene Wochenende wieder einmal, mit beachtliche Erfolgen in unterschiedlichsten Bereichen.

Am Sonntag traten viele Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Lehrern beim Rheinauenlauf in Rheinweiler an. Beim Jugend-Lauf über 2,7 Kilometer gingen Mädchen aus der 9. Klasse, wie auch zahlreiche 6. Klässler an den Start. Eric Lievert, Schüler der 6a, erkämpfte sich in der Klasse B-Jugend männlich einen 2. Platz (von 31). Jannis Baumert, der die 9. Klasse des Realschulzweigs der Hebelschule besucht, kam beim Hobbylauf über 5 Kilometer nach knapp 24 Minuten als Erster der Jugend männlich ins Ziel.

Der Nachwuchsringer Justin Springer vom TSV Kandern darf sich seit vergangenem Wochenende deutscher Vizemeister der Freistil-Klasse in der A-Jugend nennen. Als südbadsicher Meister qualifizierte er sich für die Deutsche Meisterschaft in Ladenburg. Gleich seine ersten drei Duelle entschied Springer am Freitag und Samstag per Schultersieg. Den vierten Kampf, der ihn ins Finale brachte, gewann er nach zweimal zwei Minuten mit 8:0 nach Punkten. „Ich habe mit etwa 9 Jahren angefangen zu ringen, weil ich mich selbst verteidigen wollte. Ich wurde geärgert, es hat mich gestört, dass ich dann eher in die Defensive gegangen bin, als mich zu wehren“, berichtet Justin.

An Leistungssport habe er damals nicht gedacht. „Ringen hat mir einfach Spaß gemacht und fordert mich sportlich heraus.“ In den vergangenen Monaten trainieret der 15-jährige Schüler aus Liel, der derzeit die 9. Klasse der Hebelschule besucht, nicht nur mindestens 3 Mal die Woche im Ring, sondern bereitete sich parallel auf seine Abschlussprüfungen vor. „Jetzt steht zuerst der Hauptschulabschluss an. Danach möchte ich in Schliengen noch den Realschulabschluss machen“, erklärt er.

Mit seinem Ergebnis vom Wochenende sei er mehr als zufrieden. Erst im Endkampf musste sich der Fliegengewichtler bei seiner ersten deutschen Meisterschaft dem besseren Niveau des Gegners beugen. „Immerhin war ich mit 15 der Jüngste in der A-Jugend und mein Gegner nicht nur größer, sondern auch 2 Jahre älter.“



Thema Berufe bei der 4. Vollversammlung

Vor kurzem fand die Vollversammlung unter der Leitung der Schüler der 9c statt. Sie hatten gemeinsam mit ihren Coaches Victoria Bansemer und Jakob Käfer ein Programm rund um das Thema Berufe zusammengestellt.

Unter anderem stellte sich Susanne Frey, die als pädagogische Assistentin für die Berufsberatung an der Hebelschule zuständig ist, vor. Ehemalige Schüler der Hebelschule berichteten, was sie nun machen und was ihnen an ihrer Ausbildung gefällt, und was einfach so richtig nervt. Die Projektprüfungsgruppe „Ameise“ aus der 9. Klasse erklärte, wie sie sich ihr Thema erarbeitet hatten. Die Prüfungskommission bewertete diese Prüfung mit einem „sehr gut bewertete hatte, erarbeitet hatte.

Schließlich drückten alle gemeinsam noch ganz besonders fest die Daumen für all jene Hebelschüler, die nun gerade – ob Haupt- oder Realschulabschluss – ihre Prüfungen schreiben. „Viel Glück, ihr schafft das!“



Was macht eigentlich ein Bestatter?

Im April trafen sich die Religionskurse der 10. Klassen mit Frau Kübeck und Frau Wochner auf dem Schliengener Friedhof mit Herrn Mayer vom Bestattungsinstitut Mayer in Schliengen. Er hat den Schülern unter anderem die Einsegnungshalle und die Kühlzelle gezeigt. Außerdem gab es Informationen rund um den Ablauf einer Beerdigung, die möglichen Kosten, die verschiedenen Bestattungsvarianten. Er hat aber auch von seiner Arbeit erzählt. Ein intensiver, wie interessanter Vormittag!



Let's putz rund um die Hebelschule

„Let`s putz - weg mit dem Schmutz!“ hieß es kurz vor den Osterferien an der Hebelschule in Schliengen. Die Schülerinnen und Schüler der 7b, 9b und 10a packten - ausgestattet mit Handschuhen und Plastiksäcken – dabei mit an. Sie säuberten unter anderem den Schulhof und das Umfeld des Schulgeländes, aber auch das Gelände rund um das Rathaus, die Bushaltestellen und den Kirchplatz, sowie den Bereich beim Bürger- und Gästehaus, sowie um den Sportplatz von Schmutz und Müll.

Im Laufe des Winters hatte sich einiges angesammelt. Nach gut zwei Stunden waren viele Müllsäcke gefüllt, unter anderem mit Flaschen, Schokoladenpapier und Zigarettenstummeln. Auch der ein oder andere außergewöhnliche - oder besser gesagt - skurrile Fund war mit dabei: Das Skelett eines Schädels. Dieser landete aber nicht im Müll, sondern wird im Biologieunterricht noch genauer unter die Lupe genommen.


"Es muss ein Fuch-Schädel sein."

Am Freitag, den 16. März, haben Schüler der Hebelschule Schliengen einen Zierschädel bei der Aktion „Let’s putz“ gefunden. Dieser wurde dann im Biologieunterricht genauer untersucht.

Wir kamen darauf, dass es nur ein Säugetier sein kann. Danach haben wir die Säugetiere in Klassen eingeteilt und sind zu dem Schluss gekommen, dass unser Schädel auf jeden Fall zu einem Raubtier gehört haben muss. Danach haben wir uns verschiedene Schädel von Raubtieren angeschaut und sind anhand von unterschiedlichen Merkmalen, wie zum Beispiel die Form und die Zähne darauf gekommen, dass unser Schädel von einem Fuchs sein muss.

 Lara Drolshagen, Klasse 9b



Von wegen Opferrolle!

12 Schülerinnen der Klasse 9 nehmen derzeit im Sportunterricht an einem "Selbstbehauptungs-Seminar " unter professioneller Leitung teil. Möglich wurde dieses Angebot nur durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Hebelschule.

Mit hoher Motivation und viel Spaß wagen sie sich an neue Ideen. Zielsetzung ist es, das Vertrauen in sich und sein Tun zu stärken, um in einem Konfliktfall agieren zu können.

Rhetorik, Kognitive und koordinative Fähigkeiten werden geweckt, um mit technischen und taktischen Maßnahmen Aktionen der Gegenwehr einzuleiten. Klare Grenzziehung in Sprache und Auftreten sind wichtige Aspekte, um zu einem "Gegenüber" zu werden und nicht in eine Opferrolle gedrängt zu werden.

Selbstverständlich wurden bereits Illusionen genommen, die zu oft durch die Medien zu einer Verblendung der Realität führen.

Fazit nach den ersten Kurseinheiten: Den Teilnehmerinnen wurde durch das Seminar eine neue Tür geöffnet, um mit Gefühl, Wissen und Neugierde in die Zukunft zu gehen.



Maria Angelica Padilla Julio: Talent im Land

Maria Angelica Padilla Julio, Schülerin der Hebelschule Schliengen, wird vom Stipendienprogramm "Talent im Land" gefördert. Ihre Zukunftspläne? Sie möchte Modedesignerin werden. Hohe Ziele, die sich die Jugendliche gesteckt hat und für die sie hart arbeitet.

Die Schülerin der 10. Klasse ist 15 Jahre alt. Vor vier Jahren kam sie aus Cartagena in Kolumbien nach Schliengen. Als sie im Markgräflerland ankam, musste sie erst einmal Deutsch lernen. Dabei geholfen haben ihr unter anderem die Pädagogische Assistentin Frau Frey und auch ihre Klassenlehrerin Frau Hahnenfeld.

Das noch bis Juli 2020 laufende Stipendium verwendet Maria laut eigenen Angaben für weitere Nähkurse, Stoffe, Zubehör und größere Anschaffungen wie ihren ersten eigenen Computer. Sie hat übrigens eine eigene Homepage und ist auf Facebook, Youtube, Twitter und Instagram aktiv. Nach dem Realschulabschluss in Schliengen möchte die junge Kolumbianerin die Fachhochschulreife machen und Modedesign studieren. Wir wünschen unserem Talent im Land weiterhin viel Erfolg! Mehr von Maria gibt es im Internet.



Lehrer gingen den gewieften Neuntklässlern ins Netz

Von Schülern für Schüler lautet der Grundsatz der Schülervollversammlungen, die regelmäßig an der Hebelschule stattfinden. Am „Schmutzigen Dunschtig“, dem letzten Schultag vor den Fasnachtsferien, fand diese unter der Leitung der Schüler der 9b statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich ein ganz besonders närrisches Programm ausgedacht.

Unter dem Motto „Film und Fantasy“ forderten sie, gemeinsam mit ihren Coaches Patricia Heck und Christine Aniol, bereits im Vorfeld die 5. bis 7. Klassen zu einem Kostümwettbewerb auf. Am Donnerstag wurde von der Fachjury nun das beste Kostüm prämiert. Allerlei phantasievolle Kreaturen schafften es in die engere Auswahl. Über zwei Kinogutscheine durfte sich schließlich Luke aus der 6b mit seinem Dinosaurier-Kostüm freuen.

Um ihre Freiheit bangten neben einem Cowboy und dem ernsten FBI-Mitarbeiter auch ein Indianerhäuptling, Badman höchst persönlich und das schillernde Einhorn. Alles Lehrer, die den gewieften Neuntklässlern ins Netz gegangen waren. Unter lauten „Hop-Hop“-Rufen traten bei den einzelnen Wettbewerben dann Schüler gegen Lehrer an. Konnte sich ein Lehrer beispielsweise beim Torwandschießen, dem Bobycar-Rennen, oder dem Eierlauf gegen die motivierten und konzentrierten Schüler durchsetzen, durfte ein Lehrer das Gefängnis verlassen.

Im Mittelpunkt der dritten Versammlung stand schließlich eine wilde Party, bei der es nicht nur fette Hits und alte Klassiker zum Mitgrölen auf die Ohren gab. Es regnete auch Papierschnipsel und jede Menge Bonbons. Narri, Narro, die Hebelschüler sin` do!



Gemeinschaftsschule Schliengen erfolgreich bei Jugend forscht Wettbewerb

Nun im fünften Jahr in Folge, konnten drei Schüler der Hebelschule Schliengen in den Kategorien Geo- und Raumwissenschaft, sowie Technik überzeugen und belegten beste Plätze in ihrer Altersgruppe. Insgesamt kamen am Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ fast 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Südbaden in der Sick- Arena in Freiburg zusammen um ihre Projekte in sieben verschiedenen naturwissenschaftlichen Kategorien, jeweils zwei Fach- Jurys zu präsentieren.

Timo Drolshagen und Lukas Blum, beide 13 Jahre alt, erreichten mit Ihrem Thema „Bubble Gum Remover“, einem Controller gesteuertem Reinigungsroboter aus Fischertechnikkomponenten, in einem starken Teilnehmerfeld, den zweiten Platz im Bereich Technik. Maximilian Brendlin mit seinem Projekt „Dem Feinstaub auf der Spur“ errang den ersten Platz bei den Geo-Wissenschaften. Insgesamt investierten die talentierten Hebelschüler jeweils etwa 100 Stunden in ihr Projekt, vielfach in der Jufo- AG und an Forschungsnachmittagen an der Hebelschule.

Mehr im Archiv unter "Jugend Forscht".

Die jungen Forscher und Tüftler der Hebelschule von links: Maximilian Brendlin, Timo Drolshagen und Lukas Blum.



Ab ins Handwerk, um praktisch zu arbeiten, oder weiter zur Schule gehen?

Die Hebelschule ist eine Gemeinschaftsschule mit mehr als 500 Schülerinnen und Schülern von Klasse 1 bis 10. Ab Klasse 5 bereiten wir als Schule, das sind knapp 50 Pädagoginnen und Pädagogen, die Heranwachsenden in Schliengen auf verschiedene Abschlüsse und das Berufsleben vor.

Wir ermöglichen, dass sich unsere Schüler über passende Berufe informieren und sich im Rahmen von Praktika in beruflichen Herausforderungen ausprobieren können. Zudem zeigen wir akademische Möglichkeiten auf.

Zwei Schüler der 9. Klasse, Gavin Hull und Alex Neumeister, nutzen kürzlich darüber hinaus die Möglichkeit, sich in Müllheim an der Georg-Kerschensteiner-Schule bei dem Eignungstest für den Schreinerberuf selbst zu teste und im Umgang mit Holz ihr Wissen anzuwenden.

Welche Abschlüsse kann ich, beziehungsweise kann mein Kind, denn nun an der Hebelschule in Schliengen machen? Diese Frage lässt sich so beantworten: Möglich ist einerseits die Mittlere Reife (Realschulabschlussprüfung) nach Klasse 10 oder aber der Hauptschulabschluss (Hauptschul-abschlussprüfung) nach Klasse 9.

Im Anschluss an Klasse 10 ist zum Beispiel ein Übergang in die gymnasiale Oberstufe eines allgemein bildenden Gymnasiums (mit Französisch als 2. Fremdsprache), oder ein Übergang an ein berufliches Gymnasium (kein Französisch notwendig) möglich. Weitere Möglichkeiten sind der Übergang in eine berufliche Ausbildung und das berufliche Schulsystem.



Ausstellung „Organische Skulpturen“

Noch bis Montag, 12. März, werden Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler des Kunstprofils der Klasse 9b in der Katholischen öffentlichen Bücherei in Schliengen ausgestellt. Die Objekte zum Thema „Organische Skulpturen“,übertragen Werke sehr berühmter Künstler aus der Malerei in räumliche Objekte. Hierdurch wird die Wirkung des Original-Kunstwerkes verändert und die Sichtweise beim Betrachten der Werke bereichert.

 

 

Neben den Organischen Skulpturen können auch weitere Werke aus der Zeichnung und Malerei der Schüler bewundert werden. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Bücherei besucht werden.

 

Patricia Heck

 



Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Jedes Jahr lädt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen zum bundesweiten Vorlesewettbewerb ein, der dieses Jahr am 7. Dezember in der Hebelschule stattfand. Zuvor wurden in einem Vorentscheid bereits die besten drei Vorleserinnen und Vorleser der beiden 6. Klassen ermittelt. Titel, Autor und Inhalt eines selbstgewählten Buches mussten zunächst der Jury vorgestellt werden, danach wurden die ausgewählten Textstellen vorgelesen.

Bewertet wurden Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis. Die Mitschülerinnen und Mitschüler, sowie die 5. Klassen hörten begeistert zu. Nach einer kurzen Beratung der Jury stand die Schulsiegerin Mia fest. Sie überzeugte mit einem Kapitel aus „Die Chroniken von Narnia“ von dem irischen Schriftsteller Clive Staples Lewis. Sie konnte sich über einen Buchpreis und eine Urkunde freuen. Noah und Ronja, die den 2. und 3. Platz belegten, erhielten auch einen Buchpreis.



Präventionsprojekt „Tom & Lisa“

Im November nahmen unsere 7. Klassen am Präventionsprojekt „Tom & Lisa“ unter der Leitung von Patricia Heck teil. Hierbei lernten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer fiktiven Geburtstagsfeier von Tom und Lisa, welche Gefahren der Konsum von Alkohol mit sich bringen kann.

Neben zahlreichen interessanten Fakten rund ums Thema Alkohol lernten die Kinder durch lebensnahe Simulationen auch ganz praktische Dinge:

Wie verändert sich meine Wahrnehmung durch den Konsum von Alkohol?

Wie kann ich im Ernstfall 1. Hilfe leisten?

Auch wenn das Bewältigen verschiedener Aufgaben mit einer Simulationsbrille für alle ein großer Spaß war, diskutierten die Jugendlichen dennoch angeregt und ernsthaft über die Problematik des Alkoholkonsums und waren sich am Ende einig, dass Alkohol für eine gute Party gar nicht notwendig ist.



Schokolade für alle bei der Vollversammlung

Von Schülern für Schüler lautet der Grundsatz der Schülervollversammlungen, die regelmäßig an der Hebelschule stattfinden. Am letzten Schultag vor Weihnachten fand diese nun unter der Leitung der Schüler der 8b gemeinsam mit ihren Coaches Maybritt Bazan und Benni Heitz statt. Im Mittelpunkt der zweiten Versammlung standen unter anderem die Bekanntgabe der Gewinner des Nikolausturniers. Dabei präsentierten die verdienten Siegergruppen des Tanzwettbewerbs nochmals ihre außergewöhnlichen wie kreativen Darbietungen vor der gesamten Schülerschaft. Zudem gab es am Ende von den Achtklässlern einen süßen, weihnachtlichen Schokoladengruß. Na dann mal alles Gute für 2018!

 



Shoppen in Frankreich

Ende November besuchten die SchülerInnen der Klassen 7-10 vom Wahlpflichtfach Französisch gemeinsam mit ihren Französisch-Lehrerinnen den Wochen- und Weihnachtsmarkt in Mulhouse.

Im Vorfeld wurden typische Einkaufsszenen sowie das nötige Vokabular natürlich kräftig im Unterricht geübt. Mit Einkaufslisten ihrer Eltern zogen die Kinder dann am besagten Tag los und kamen schnell mit den ersten französischen Verkäufern in Kontakt. Auch wenn die Gespräche anfangs noch etwas holprig waren, amüsierten sich unsere SchülerInnen prächtig und bekamen alles, was auf ihren Listen stand - und noch mehr.

Nach einer kurzen gemeinsamen Aufwärmpause in einem französischen Café durften die Jugendlichen anschließend in Kleingruppen den Weihnachtsmarkt von Mulhouse unsicher machen. Durchgefroren, aber glücklich und auch etwas stolz über ihre französischen Einkäufe ging es Anfang Nachmittag zurück Richtung Schliengen.



Besuch der Job-Start-Börse: Fit für das Berufsleben

Die Hebelschule ist eine Gemeinschaftsschule mit mehr als 500 Schülerinnen und Schülern von Klasse 1 bis 10. Ab Klasse 5 bereiten wir als Schule, das sind knapp 50 Pädagoginnen und Pädagogen, die Heranwachsenden in Schliengen auf verschiedene Abschlüsse und das Berufsleben vor. Wir ermöglichen, dass sich unsere Schüler über passende Berufe informieren und sich im Rahmen von Praktika in beruflichen Herausforderungen ausprobieren können. Zudem zeigen wir akademische Möglichkeiten auf.

Über die Jahrgänge verteilt spielt die berufliche Orientierung eine wichtige Rolle und ist fest im Schulcurriculum verankert. In den Klassenstufen 5 bis 7 dürfen die Schüler im Rahmen des Boy’s and Girl’s Day in verschiedene Berufe schnuppern. Die Achtklässler verbringen zwei Wochen im Rahmen eines Praktikums in einem oder zwei Betrieben ihrer Wahl. Zudem besuchen wir, wie hier in Bad Krozingen, regelmäßig Job-Start-Börsen und Berufsmessen.



Besinnlich: Krippenspiel der Zehntklässler

Rund um das Thema Engel ging es beim diesjährigen Weihnachtsgottesdienst in der Kirche. Traditionell gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen das besinnliche Krippenspiel unter der Leitung von Myra Tanner.



Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt

Beim diesjährigen Weihnachtsmarkt in Schliengen am zweiten Adventswochenende verkauften Schüler und Lehrer gemeinsam unter anderem selbst gebackene Kekse und individuell gestaltete Weihnachtskarten. Am Stand gab es zudem frisches Popcorn und zum ersten Mal auch heißen Punsch, der unter anderem aus dem selbst gepressten Traubensaft der Schulreben zubereitet wurde. Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die die Tombola des Fördervereins der Hebelschule mit ihren Sachspenden unterstützten und so wieder einmal für ein Angebot mit attraktiven Preisen sorgten.



Joker entdeckt das Lesen für sich

In der 6b ist immer etwas los, vor allem wenn Schulhund Joker in der Klasse ist.

 

Joker am Morgen: aufgeweckt und lesewillig.

 

 

Mitte der Woche hat er sich beim hündischen Englisch allerdings meist bis zur Erschöpfung gefordert.

 



Neu gepolstert: Schulsofas

Wer derzeit in der Mittagspause mit Maxi oder Jan aus der 8a sprechen möchte, muss in der Regel in der NWA-Vorbereitungsraum kommen. Denn hier reparieren die beiden geduldig die kaputten Schul-Sofas, die bisher im Gang standen. Insgesamt mehr als 12 Stunden, so schätzen die handwerklich begabten Schüler, haben sie gemeinsam mit ihrem Lehrer Georg Kirsch schon investiert. "Aber es macht echt Spaß", bestätigen beide. Unter anderem müssen zerstörte Stellen im Futter der Schulsofas ausgebessert werden. Auch der knallgrüne Bezug wird erneuert.



Bald Nachwuchs im Schulaquarium?

Ob sich aus den Eiern kleine Welse entwickeln werden??

Befruchtet scheinen sie zu sein…. Der „stolze“ Vater bewacht seinen Nachwuchs. Schaut doch mal beim Sekretariat vorbei und beobachtet selbst.

 

Das Aquarium der Hebelschule beherbergt überwiegend Süßwasserfische aus dem Amazonasgebiet.

Da sind:

1. marmorierte und gelbe Pterophyllum scalare (Segelflosser),

2. Gymnocorymbus ternetzi (Trauermantelsalmler),

3. Tetragonopterus nanus (Kupfersalmler),

4. Corydoras aeneus (Metallpanzerwels),

5. Ancistrus (Antennenwels),

6. eine weitere Salmler-Art

7. und der aus Indonesien stammende Chromobotia macracanthus (Prachtschmerle)

 

An Pflanzen ist zurzeit (wahrscheinlich) da:

Anubias (breitblättriges Speerblatt, Amazonas), Cabomba (Haarnixe aus Afrika), Echinodorus bleheri (Amazonas Schwertpflanze), Echinodorus parviiflorus-peruensis (Schwarze Amatonas-Schwertpflanze)

 Winfried Meier-Ehrat



Spatenstich für die neue Mensa

Offiziell wurden am Mittwoch, 25.10., mit einem symbolischen Spatenstich die Bauarbeiten für das geplante Mensagebäude der Hebelschule in Schliengen eröffnet. Bis Ende August 2018 soll die Erweiterung auf dem Schulgelände fertig gestellt werden. In diesem Zuge ist übrigens auch die Neugestaltung der kompletten Außenanlagen rund um die Schule geplant.

Bürgermeister Werner Bundschuh betonte im Rahmen der kleinen Feier, wie wichtig ihm diese weitere Investition in die Weiterentwicklung der Hebelschule sei. „Es muss möglich sein, unsere Kinder optimal auf die Zukunft vorzubereiten.“ In den vergangenen zehn Jahren seien 10,5 Millionen Euro in die Hebelschule und ihr Konzept investiert worden. Insgesamt sind an diesem nächsten Bauabschnitt nun acht Planungsbüros und 15 Gewerke beteiligt. Entworfen wurde das Gebäude mit der künftigen Mensa vom Planungsbüro des Freien Architekten Emil Schweinlin.

Neben Gemeinderäten, Mitarbeitern der Verwaltung, der am Bau beteiligten Firmen und Lehrern kamen zum Spatenstich auch alle Klassensprecher als Repräsentanten der Schülerschaft. Ein durchgehendes Ganztagskonzept anzubieten sei von großer Bedeutung, um Schliengen als Wohnort attraktiv zu machen, sagte Bundschuh. „Mit dem Mensabau können wir eine Ganztagsbetreuung für alle Grundschüler aus Mauchen, Liel und Niedereggenen, wie auch für die Schüler der weiterführenden Schule hier in Schliengen bieten.“

„Die Mensa soll vor allem auch ein Ort der Begegnung werden“, hob Rektor Andreas Schlageter schließlich hervor. Er freue sich, dass in den geplanten Neubau auch eine Bühne für die Theatergruppen der Hebelschule oder beispielweise ein Proberaum für Orchester und die Grundschulbläserklassen geplant sei.

 

Hier geht es zum Artikel der Badischen Zeitung.



Techniken der Malerei und Zeichnungen

Wir, die Achtklässler des BK-Profils, sind mit unseren Lehrerinnen Patricia Heck und Anne Höfer im Oktober drei Tage lang zur Akademie Schloss Rotenfels nach Gaggenau gefahren. Dort haben wir mit dem Künstler Wolfgang Müller zusammengearbeitet. Er hat uns verschiedene Techniken der Malerei und Zeichnungen gezeigt. Beispielsweise haben wir mit Farbpigmenten, der Aquarelltechnik, mit Kohlestiften, Wasserfarben und verschiedenen Bleistiften sowohl am Tisch als auch an der Staffelei gezeichnet und gemalt. Hierbei sind viele schöne Bilder auf Papier, auf Pizzakartons sowie in unseren Skizzenbüchern entstanden. Dieser Aufenthalt in der Akademie Schloss Rotenfels war abwechslungsreich und hat uns sehr viel Spaß gemacht.

 



Zisch-Up: Lesen und Schreiben

Seit Mittwoch, den 4. Oktober, findet in den 8. Klassen der Hebelschule das ZischUp Projekt mit und um die Badische Zeitung statt. Die Schüler/innen erhalten täglich ein Exemplar der Zeitung in die Schule und an den Wochenenden wie auch in den Ferien zu sich nach Hause geliefert. Im Unterricht und den Lernzeiten heißt es nun lesen, recherchieren, Interviews führen und natürlich schreiben. Die Artikel der Schüler werden dann in einer Ausgabe der BZ, online und natürlich auch hier auf unserer Homepage veröffentlicht.



Erfolgreiche Schülervollversammlung

Von Schülern für Schüler lautet der Grundsatz der Schülervollversammlungen, die regelmäßig etwa alle 8 Wochen an der Hebelschule stattfinden.

Den Start machten dieses Jahr die Schüler der 10b gemeinsam mit ihrer Lehrerin Angelika Hahnenfeld. Sie luden alle 5. bis 10. Klässler sowie alle Lehrer in die Sporthalle ein. Auf dem Programm stand neben der Vergabe zahlreicher Urkunden, unter anderem an die Gewinner des Sommerturniers im Schuljahr 2016/17, die Begrüßung der neuen Fünftklässler. Für sie gab es bunte Luftballons und einen persönlichen Willkommensgruß. Zudem stellten sich im Rahmen der Veranstaltung die neuen Kollegen an der Hebelschule kurz vor. Schülerinnen der 9b präsentierten schließlich mit Hilfe von Grafiken die Ergebnisse der Bundestagswahl und verglichen diese mit den Ergebnissen der Juniorwahl in Deutschland und der Hebelschule vor Ort.



Überwältigende Wahlbeteiligung bei der Juniorwahl an der Hebelschule!

In der Woche vor der eigentlichen Bundestagswahl konnten Schüler, die noch nicht wahlberechtigt sind, ihre Stimme bei der „Juniorwahl 2017“ abgeben. Insgesamt beteiligen sich rund 87 300 Jugendliche an mehr als 360 Schulen aus Baden-Württemberg an dem bundesweiten Schulprojekt, das vom Kultusministerium unterstützt wird. Auch die Schülerinnen und Schüler der 7., 8., 9. und 10. Klassen der Hebelschule in Schliengen stimmten ab.

Die 10b organisierte am Freitag, 22. September, dabei im zum Wahlbüro umfunktionierten Klassenzimmer die Wahl, unterstützt wurden sie dabei von ihrer Lehrerein Angelika Hahnenfeld. Die engagierte Gemeinschaftskunde- und Politiklehrerin schlug das Projekt im Kollegium vor, diese waren sofort begeistert, durch die Wahl die Demokratie vor Ort erlebbar zu machen. Die Gemeinschaftskundelehrer der oberen Klassen bereiteten dann Themen wie Demokratie und Wahlen im Vorfeld im Unterricht vor. „Ich habe gelernt, dass Politik auch Spaß machen kann und die Bundestagswahlen nicht langweilig sind“, lautete das Resümee der Schüler. Zum Abschluss fand dann die Wahl statt. Die Wahlbeteiligung lag bei gut 82 Prozent, über dem landes- und bundesweiten Durchschnitt.

Hier geht es zu den Ergebnissen der Wahl: www.juniorwahl.de

Hier geht es zum Artikel der Badischen Zeitung und der Oberbadischen.



Total sozial eingestellt

Im Rahmen des Projektes "Soziales Engagement" suchten sich 55 Jugendliche der siebten Klassen ihre persönliche Herausforderung und unterstützen andere Menschen auf verschiedenste Weise. Einige halfen im Altersheim, übernahmen im Kindergarten Verantwortung, arbeiteten ehrenamtlich im Sportverein mit oder halfen in der Schule als Mentoren in der Lernzeit mit.

Weiterlesen? Hier geht es zum Artikel der Badischen Zeitung vom Montag, 31. Juli 2017.



Knallige Farben aus Pflanzen

Wie kann man aus Pflanzen eigentlich Farben herstellen? Antworten auf diese Fragen gab es im Rahmen eines lehrreichen Workshops an der Hebelschule.

Am Ende des Schuljahres 2016/17 fand bei sommerlichen Temperaturen im Schulgarten der Hebelschule in Schliengen ein Tag zum Thema "Pflanzenfarben herstellen" statt. Dieser richtete sich an Lehrer, Erzieher und andere Interessierte. Die Resonanz war groß. Schon nach kurzer Zeit war der Kurs mit 30 Teilnehmern ausgebucht, die zum Beispiel auch aus Kassel oder Karlsruhe ins Markgräflerland kamen.

 

Weiterlesen? Hier geht es zum Artikel der Badischen Zeitung vom Freitag, 28. Juli 2017.



Künstlerisch wirken auf dem Schloss

Im Januar besuchten die Achtklässler des BK-Profils gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin Patricia Heck die Akademie Schloss Rotenfels in Gaggenau. Während dieses dreitägigen Aufenthalts hatten alle Teilnehmer die Möglichkeiten, zusammen mit der Künstlerin Susanne Wadle in den Ateliers der Akademie plastisch zu arbeiten und zu experimentieren. Hierbei sind schöne Figuren aus Ton, sowie diverse Gips- und Betonabgüsse entstanden.

Übrigens, von Montag bis MIttwoch, 9. bis 11. Oktober, sind die Schüler der 8. Klassen wieder auf Schloss Rotenfels und wirken dort künstlerisch. Woran das BK-Profil arbeitet? Ihre Werke werden hier dann in Kürze zu sehen sein.